Lange Lebensdauer - Minimale Wartung - Stabiler Wert


Längste Lebensdauer und nahezu wartungsfrei

Aufgrund steigender Nutzungskosten ist heute die Berechnung der gesamten Lebenszykluskosten von Immobilien bereits in der frühen Planungsphase notwendig. Fenster spielen dabei eine wesentliche Rolle, da sie die Lücken in der Außenhülle ohne Wärme - und Energieverlust schließen und einen konstanten Wert über die gesamte Nutzungsdauer bis zur Wiederverwertung halten sollten. Das Positionspapier ALU-FENSTER bringt den Nachweis: ALU-FENSTER sind am wirtschaftlichsten. Längste Lebensdauer - dauerhafte Funktion - nahezu wartungsfrei - Recycling ohne Qualitätsverlust.

Verantwortungsvolles Bauen und die Berechnung der Kosten - ob für Einfamilienhaus oder mehrgeschoßigen Wohnbau - beginnt bei der Planung, führt über die Realisierung zur Nutzung und endet bei der Demontage eines Bauwerkes. Bisher lag der Fokus von Bauherren und Planern meistens auf den Errichtungskosten. Zunehmend treten die durch das Planen und Bauen determinierten Nutzungskosten in den Vordergrund. Sie sind der größte Teil aller Aufwendungen für ein Gebäude. Die Betrachtung dieser Lebenszykluskosten im Zusammenhang mit Fenster- und Türkonstruktionen ist für die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER von großer Bedeutung.
Gebäude-Lebenszyklus
Quelle: www.alufenster.at

Die hohe Wirtschaftlichkeit von ALU-FENSTER ergibt sich aufgrund der langen Lebensdauer und einer beständigen Funktionsfähigkeit. Dazu kommt, dass sie nahezu wartungsfrei sind - nur pflegen, reinigen sowie ölen von beweglichen Teilen - und Instandsetzungsarbeiten wie Neuanstriche entfallen.

Der Nachweis:
Die Lebenszykluskosten von ALU-FENSTER sind über die gesamte Lebensdauer am geringsten

Dies wurde im Positionspapier ALU-FENSTER anhand einer Musterwohnung des großvolumigen kommunalen Wohnbaus mit fünf einflügeligen Fenstern und einer Balkontür aus Aluminium nachgewiesen.

Die Lebenszykluskosten sind wesentlich niedriger als bei den übrigen Fensterwerkstoffen Holz, Holz/Alu und Kunststoff.

© www.alufenster.at
"Die Auswahl des geeigneten Werkstoffes für Fenster ist von großer Bedeutung. Die dauerhafte Gebrauchstauglichkeit über einen langen Zeitraum unter hoher Beanspruchung und ungünstigen Nutzungsbedingungen ist bei ALU-FENSTER gegeben. Das Positionspapier soll den nachhaltigen Nutzen der Wahl von Aluminiumfenstern für den kommunalen Wohnbau darlegen."
o. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Hans Georg Jodl Vorstand des IBPM, Technische Universität Wien

© TU-Wien

INFOBOX

Die Ergebnis-Highlights des Positionspapier ALU-FENSTER:
  • Fenster und Balkontüren aus Aluminium sind die wirtschaftlichsten Konstruktionen
  • thermische und akustische Leistungsfähigkeit über den gesamten Nutzungszeitraum gegeben
  • 30.000 Öffnungs- und Schließzyklen - Prüfbericht bestätigt volle Funktionsfähigkeit ohne Wartung!
  • 60 Jahre Nutzungsdauer für ALU-FENSTER anhand von Dauerbelastungstests mit bis zu 50.000 (!) Öffnungs- und Schließzyklen sowie Berechnungen für eine Musterwohnung nachgewiesen
  • 96 % Recyclingquoten bei Aluminiumkonstruktionen am Bau

Werthaltigkeit durch Recycling

Das hochwertige Material stellt einen dauerhaften Wert dar, da Aluminium ohne Qualitätsverlust recycelt wird. In Österreich werden bereits 95 Prozent der Aluminiumkonstruktionen am Bau wiederverwertet. Mit dem Rückbau von Gebäuden kann somit auf enorme Rohstoffquellen zurückgegriffen werden. Energie und Ressourcen werden gespart - Kosten minimiert. Laut der TU-Wien kommt auf jeden Österreicher durchschnittlich ein Materiallager von rund einer Tonne Aluminium.

Das Christian Doppler Labor für "Anthropogene Ressourcen" an der TU Wien beschäftigt sich derzeit mit der Frage, wie sekundäre Rohstoffe effizient genutzt werden können. Dabei sollen auch für Aluminiumprofile Optimierungspotentiale für eine nachhaltige Ressourcenbewirtschaftung aufgezeigt werden. Basierend auf den Ergebnissen der Fallstudien wird eine allgemeine Methodik zur Charakterisierung und Bewertung von sekundären Ressourcen entwickelt. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Zusammenarbeit der TU Wien mit privaten Betrieben.
Mehr Infos unter: iwr.tuwien.ac.at/anthropogene-ressourcen

LINKBOX:

» Studie: Fensterwerkstoffe im Vergleich
» Positionspapier ALU-FENSTER
» IBPM TU-Wien
» MA 39
» Christian Doppler Labor TU-Wien
» Mitteilung der TU-Wien/Jodl


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