|

|
Kein Stress, keine Hektik, Bäume und Wiesen statt grauer Umgebung – so präsentiert sich RUND VIER, entworfen vom Architektenteam henke und schreieck. Der Gebäudekomplex im VIERTEL ZWEI in Wien-Leopoldstadt besteht aus vier lose aneinandergereihten, höhenmäßig gestaffelten Bürohäusern mit 21.000 m2 Gesamtmietfläche. Die Stellung der vier Bauten schafft spannungsvolle Außenräume, die sich [»]
|
|
|

|
Moderne Architektur gepaart mit hoher Energieeffizienz - dies zeichnet das Passivbürohaus ENERGYbase aus. Nach klaren Vorgaben des Bauherrn - der Wirtschaftsagentur Wien - wurde dieses zukunftsweisende Projekt 2008 vom Wiener Architekturbüro pos architekten geplant und umgesetzt. Arbeitsplatz mit Tageslicht schafft Wohlbefinden Das Bürohaus ENERGYbase baut auf Ökologie, [»]
|
|
|

|
Die Schule als kulturellen Ort wahrnehmen und mit Hilfe der Architektur Kreativität nach außen tragen – Anforderungen an das Architekturbüro thalmeier felber architekten beim Um- und Anbau des Bundesoberstufen-Realgymnasiums in Bad Hofgastein. Licht bringt Energie Das bestehende Gebäude ist durch ein zentrales Stiegenhaus erschlossen. Eine neue Stiege – in Konstruktion und Materialität [»]
|
|
|

|
Ein Zentrum der Wirtschaft, das die Vielfältigkeit der Institutionen wiedergibt und das Land Niederösterreich symbolisiert – so stellte sich die Planungsaufgabe für die Architekten Erich Millbacher und Franz Gschwantner. Ihre Lösung: die Aufgliederung des Bauvolumens in vier einzelne Baukörper, die in jeweils unterschiedlichen Materialien umgesetzt wurden. Vier Vierteln – vier Häuser Jedes [»]
|
|
|

|
Ein neuartiges architektonisches Konzept in einer Höhe von 2.621 Meter umzusetzen und dabei die einmalige Aussicht ins Haus zu bringen – diese Anforderungen stellte der Bauherr Heinz Schultz an die Planer von Wohnbau Schultz. Und das Ergebnis ist beeindruckend und in Österreich einmalig: die Adlerlounge als Bergstation-Highlight im Großglockner Ressort Kals-Matrei. Extrem die Aufgabe – [»]
|
|
|

|
Mit Plus Zwei hat das Viertel Zwei im 2. Wiener Gemeindebezirk ein weiteres architektonisches Highlight erhalten. Architekt Martin Kohlbauer schuf gemeinsam mit seinem Team ein Bürogebäude, das in einem spannenden Wechselspiel zu Hoch Zwei, dem geschwungenen Turm von henke schreieck Architekten, steht. Sockel + Schild + Quader = Plus Zwei Das Bürohaus Plus Zwei setzt sich aus mehreren [»]
|
|
|

|
Die Konzernzentrale der Energie AG in Linz - als drittes Hochhaus im Bahnhofsviertel gelegen - punktet in ihrer Fernwirkung vor allem durch ein ruhiges Fassadenbild. Elegant und schlank in seiner Form wurde der städtebauliche Baukörper vom Züricher Architekturbüro Weber & Hofer entworfen und vom Linzer Architekturbüro kaufmann | partner zum weltweit ersten Bürohochhaus mit [»]
|
|
|

|
Das Gründerzeithaus an der Ecke Mariahilfer Straße/Getreidemarkt in Wien wieder als einheitliches Ganzes erscheinen zu lassen und das Dachgeschoß zu einem repräsentativen Firmensitz für die WertInvest Beteiligungs- und Immobilienberatungs AG auszubauen, diese Aufgabe stellte sich dem Architekturbüro Zeytinoglu. Transparenz und räumliches Spiel Der Dachaufbau ist eine konsequente [»]
|
|
|

|
Die Erweiterung der Pathologie des Landeskrankenhauses in Feldkirch (V) wurde von den Marte.Marte Architekten als High-Tech-Baukörper konzipiert und umgesetzt. Schwarz die Hülle – aus eloxiertem Aluminium, Weiß die Innenräume. Markanter Neubau in schwarzem Aluminium Der markante Neubau – an den Altbau angeschlossen und in unmittelbarer Nähe zum Hubschrauberlandeplatz – präsentiert sich [»]
|
|
|

|
Beim Bürogebäude der Pensionsversicherungsanstalt in Wien hat das Architekturbüro Soyka/Silber/Soyka Architekten die Idee des fließenden Wassers aufgegriffen. Als Reaktion auf die genau gegenüber dem Gebäude gelegene Donau, gestalteten sie eine schwungvolle Aluminium-Glas-Fassade. Aluminium-Glas-Fassade setzt gestalterischen Akzent Der Baukörper der Pensionsversicherungsanstalt ist [»]
|
|
|

|
Die Architekten Kerstin Wahrer und Jens Barkowsky aus Köln setzen bei ihren Arbeiten auf eine homogene und zurückhaltende Ausstrahlung der Architektur. Beim Mädcheninternat in Bad Gleichenberg (ST) ist ihnen dies in überzeugender Weise gelungen. Innen und Außen in einem starken Bezug Das Internat – es beherbergt 200 Schülerinnen – lehnt sich in seiner Typologie an die villenartigen [»]
|
|
|

|
Das Grazer Architekturbüro Ernst Giselbrecht + Partner orientierte sich bei der Planung des Showrooms von Kiefer technic in Bad Gleichenberg (ST) an zwei wichtigen Kriterien: Der Bauherr wollte mehr Raum für die Präsentation seiner umfangreichen Produktpalette haben und dieser Raum sollte für Ausstellungen möglichst flexibel sein. Zudem sollte das Unternehmen auch nach außen hin als [»]
|
|
|

|
Das Architektenteam Heinz-Mathoi-Streli hat beim Architektenwettbewerb für die Aufstockung der Frauen- und Kopfklinik einer Detailvorgabe der Ausschreibung nicht entsprochen und gewonnen. Die vorgesehene Geschoßabfolge wurde umgedreht, d. h. die Technik im vorletzten und der Bettentrakt im letzten Geschoß angeordnet. Ergeben hat dies eine schwebende Alu-Box – einem UFO gleich – die auf den [»]
|
|
|

|
Alternative Wohnformen in einer architektonisch anspruchsvollen Gestalt im städtebaulichen Kontext – diese Anforderungen galt es bei der Wohnhausanlage in der Attemsgasse in Wien-Kagran zu erfüllen. Das Team der Arbeitsgemeinschaft Elsa Prochazka Architekturbüro und Baumschlager Eberle P.ARC stellte sich diesen besonderen Themenbereichen. Wohnungen mit hoher Flexibilität Vom Bauherrn – [»]
|
|
|

|
Der Saturn Tower, entworfen von den Architekten Hans Hollein und Heinz Neumann, ist architektonisch und technisch gesehen eines der Top-Bürohochhäuser in der Wiener Donau City. Der 100 Meter hohe Baukörper wird durch eine beeindruckende Aluminium-Glas-Fassade sowie durch ein Wechselspiel von Einschnitten und Erkerelementen geprägt. Atemberaubender Blick durch Aluminium und Glas Eine [»]
|
|
|

|
Auf einer Y-förmigen Grundrissstruktur stehen die drei Baukörper des Office Park 2 am Vienna International Airport. Die drei Bürotrakte beherbergen das Headquarter der Austrian Airlines. Das Architekturbüro Holzbauer & Partner verfolgte mit seiner Planung das Ziel, ein wirtschaftliches und zukunftsweisendes Bürogebäude zu errichten, in dem sich alle Mitarbeiter wohlfühlen und dadurch mit [»]
|
|
|

|
Mit einer Höhe von 64 Metern ist das Wohnhochhaus – der Sockel wird kommerziell genutzt – in der Kundratstraße im 10. Wiener Gemeindebezirk weithin sichtbar und prägt das Stadtbild. In einer Kooperation der ARTEC Architekten – Bettina Götz und Richard Manahl – mit Neumann + Partner entstand ein Hochhaus mit einer facettierten Gebäudehülle, die sich wie ein feingliedriges Gewebe um das [»]
|
|
|

|
Auf der einen Seite die Nordkette, auf der anderen das Massiv des Patscherkofels und dazwischen, umgeben von Verkehrsströmen, der neue Firmensitz des Tiroler Traditionsunternehmens Physiotherm, Erzeuger und Vertreiber von Wärmekabinen. Das Architektenteam Gellan und Eisenschien der IMMORENT AG, hat mit diesem Gebäude die fortschrittliche, zukunftsgerichtete Philosophie des Unternehmens in [»]
|
|
|

|
Ein ansprechendes Gebäude mit einer Aluminium-Glas-Fassade, eine Schalterraumstruktur mit Durchsicht und ein weitläufiger Technikbereich – so präsentiert sich der ÖAMTC-Stützpunkt in der Pasettistraße im 20. Wiener Gemeindebezirk. In nur sieben Monaten wurde von Dipl.-Ing. Gernot Blach und seinem Team auf mehr als 4.000 Quadratmeter der modernste ÖAMTC-Stützpunkt in Wien errichtet. Vom [»]
|
|
|

|
Einfallsreichtum, Entschlossenheit, Präzision und logistische Höchstleistungen – diese Anforderungen stellte der Um- und Neubau des Flagship Stores der Firma Humanic, Leder & Schuh International AG, an das Architekturbüro Szyszkowitz-Kowalski + Partner ZT GmbH. In nur 4,5 Monaten Bauzeit entstand in Graz ein Geschäftshaus, das u. a. geprägt ist durch eine gebogene Alu-Glas-Fassade zur [»]
|
|
|

|
Am Anfang war ein historischer Gebäudekomplex, welcher 1838 als Zinshaus errichtet und 1863 aufgestockt und mit einer reich gegliederten frühhistorischen Fassade versehen wurde. Im Jahr 2000 gab es den Plan dieses Gebäude aufzustocken und als Bürobau zu nutzen. Das Vorhaben wurde zu Gunsten eines Hotels geändert. Die Entwurfspläne von Arch. Adolf Krischanitz wurden von Arch. Thomas Feiger [»]
|
|
|

|
Der Grundsatz bei der Gestaltung des Baukörpers und der Fassade des Diakonissen-Krankenhauses Schladming lautete: „Ich füge mich ein, verberge ein großes, modernes Gebäude. Niemand muss Angst vor mir haben.“ Das Münchner Architekturbüro Nickl & Partner hat diesen Leitgedanken in einem ständigen Spiel zwischen Tiefe und Nähe aufgelöst und dafür die ortsübliche Holzstülpschalung [»]
|
|
|

|
Auf 484 m Seehöhe gelegen und mit einem atemberaubenden Blick auf Wien besticht das neue Austria Trend Hotel Kahlenberg, welches nach Entwürfen der Architekten Neumann & Steiner von der SBC Bauconsulting geplant und umgesetzt wurde. Das Hotel überzeugt durch die Klarheit des Designs und durch transparente Eleganz. Südfassade mit raumhohen Alu-Glas-Elementen Der viergeschoßige [»]
|
|
|

|
Das Areal liegt an einer städtebaulich markanten Einfahrtsituation der Stadt Salzburg, die Peripherie wandelt sich zur Stadt und umgekehrt. Die Wahrnehmung erfolgt ausschließlich über die Bewegung im Auto – das Gebäude ist allseits von Straßen umgeben. Das Architekturbüro kadawittfeldarchitektur zog bei seinem architektonischen Lösungsansatz die Dynamik und Bewegung des Automobils in das [»]
|
|
|

|
Ein in sich aufgelöstes Gebäudekonzept welches sich harmonisch in die städtebauliche Gesamtkonzeption von Mattighofen integriert, steckt hinter dem neuen KTM-Bürogebäude. Der Planer Ing. Peter Gemeinhardt aus Braunau fand den Lösungsansatz in dem er den Schwung der Straße auf die Form des Gebäudes übertrug, dem Objekt eine langgezogene S-Form gab und durch die Verschiebung der Geschoße [»]
|
|
|

|
Als weithin sichtbares Zeichen steht der Wissensturm im Linzer Bahnhofsviertel und stellt ein klares Bekenntnis der Stadt zur Bildung dar. Auf 63 Metern Höhe in 16 Geschoßen beherbergt der Turm Volkshochschule, städtische Hauptbibliothek und Medienwerkstatt. Das architektonische Grundkonzept des Wissensturms stammt von den Linzer Architekten Dipl.-Ing. Franz Kneidinger und Dipl.-Ing. Heinz [»]
|
|
|

|
Mitten in der Natur des Wienerwaldes – in Rekawinkel (NÖ) – hat eine fünfköpfige Familie ihr „Alu-Zelt“ aufgeschlagen. Das Wiener Architekturbüro ATOS hatte den Auftrag ein ökologisches Passivhaus mit Alu-Fenstern und Alu-Fassade zu planen und zu bauen. Die Umsetzung erfolgte zur vollsten Zufriedenheit der Bauherrschaft. Mit ihrem Einfamilienhaus stellen sie unter Beweis, dass mit dem [»]
|
|
|

|
Als signifikantes und unverwechselbares Objekt wird die Wirtschaftskammer Niederösterreich in St. Pölten gesehen. Das Wiener Architekturbüro Rüdiger Lainer + Partner hat mit diesem Bau einen kontextuellen Solitär geschafft, der – aus der Ferne betrachtet – als Ypsilon mit schwebenden Fenstern wahrgenommen wird. Erreicht wird dieser Eindruck dadurch, dass die äußerste Verglasungsebene der [»]
|
|
|

|
Wie man ein Hotel aus den 30er Jahren mit viel Gespür revitalisiert und diesem ein zeitgenössisches Gegenüber gibt, bewiesen henke und schreieck Architekten mit dem Parkhotel Hall. Sie versetzten das von Lois Welzenbacher 1935 geplante Hotel annähernd in den Originalzustand indem sie alle Zu- und Umbauten entfernten. Dem 20 Meter hohen quadratischen Turmhotel wurde ein zweiter kreisrunder [»]
|
|
|

|
Eine Schule der besonderen Art stellt die Sonderschule Schwechat (NÖ) dar. Das Wiener Architektenteam fasch&fuchs hat mit einer ungewöhnlichen Architektur einen inspirierenden Ort der Begegnung für behinderte Kinder und Jugendliche geschaffen. Transparenz versus Geschlossenheit Eine Aluminium-Glas-Fassade prägt die Sonderschule Schwechat in ihrem äußeren Erscheinungsbild. Die Südfassade [»]
|
|
|

|
Am Hausberg der Linzer – dem Pöstlingberg – präsentiert sich die Freiwillige Feuerwehr durch einen Alt- und Neubau. Auf exponierter Lage mit Blick ins Mühlviertel und in die Stadt Linz haben die archinauten – Dipl.-Ing. Andreas Dworschak und Dipl.-Ing. Wolfgang Mühlbachler – einen Neubau geschaffen, der durch Prägnanz und Zurückhaltung gekennzeichnet ist und mit unprätenziöser [»]
|
|
|

|
Die Filiale der Hypo Alpe Adria Bank in Klagenfurt Nord wurde vom Architekturbüro Dipl.-Ing. Reinhold Wetschko mit einem Raumprogramm auf drei Ebenen organisiert. Die Hauptebene mit zentraler Schalterhalle, Foyerzone und Beraterbüros ist durch bewusste Offenheit geprägt. Darüber thront ein (fast) geschlossenes Obergeschoß. In der untersten Ebene findet die Technik ihren Platz. Natürliches [»]
|
|
|

|
Ein markantes und trotzdem leicht wirkendes Gebäude war die Aufgabenstellung durch den Bauherrn, die Spar Warenhandels AG, an das Kärntner Architekturbüro Arch+More von Gerhard Kopeinig. Das Ergebnis: eine rote Welle, die sich als Skulptur mit Transparenz präsentiert und die Ortseinfahrt von Krumpendorf markiert. Leichtigkeit durch unkonventionelle Fassade Der geschwungene Baukörper des [»]
|
|
|

|
Für HOLODECK.at – Marlies Breuss und Michael Ogertschnig – stand beim Klagenfurter Einfamilienhaus „shifthouse“ die größtmögliche Verschränkung von Landschaft und Innenraum an vorderster Stelle. Die umgebende Landschaft sollte eine Fortsetzung im Wohnraum finden. Durch großzügige Aluminium-Glas-Elemente wurde aus der Vision die gewünschte Realität. Unkonventionelle Raumfolge mit [»]
|
|
|

|
In Kufstein steht im stark bebauten Stadtgebiet und von Baulücken begrenzt, ein riegelförmiger Baukörper. Es ist die Landesmusikschule von riccione architekten (Clemens Bortolotti, Tilwin Cede und Mario Ramoni) aus Innsbruck. Das Objekt ist durch Offenheit und Transparenz geprägt und hat – so das Juryprotokoll des Aluminium-Architektur-Preises 2006 – Potenzial zu einem Stadtmerkzeichen. [»]
|
|
|

|
In der Gemeinde Rum bei Innsbruck schufen die Architekten Dipl.-Ing. Richard Freisinger und Dipl.-Ing. Hans Peter Gruber ein Veranstaltungszentrum, das zum neuen Kommunikationszentrum des Dorfes wurde. Harmonisch in die Landschaft eingefügt, ist es ein klares Statement für ein stimmiges und positives Bild von Architektur. Aluminium als verbindender Werkstoff Das FoRum – in einer [»]
|
|
|

|
In der Schenkendorfgasse in Wien-Floridsdorf schuf die Architektin Patricia Zacek einen Wohnbau, der sich durch wohltuende, elegante Klarheit und durch hohe Qualität bei der Materialwahl sowie durch Detailgenauigkeit auszeichnet. Werkstoffe Aluminium und Glas dominieren Das Wohnhaus setzt sich aus zwei nahezu gleichgroßen Kuben zusammen, die sich jeweils zur Sonnenseite hin [»]
|
|
|

|
Beim Wohnen sind die Ansprüche individuell und deshalb bietet Architekt Martin Wakonig ein hochwertiges “Fertighaus“ in 18 unterschiedlichen Ausführungen an. Und weil es ein Dach hat, das man auf Knopfdruck verschwinden lassen kann, nennt er es “Cabrio“. Alu-Glas-Fassade sorgt für Freiraum Das “Cabrio-Haus“ wird durch ein Kombinations-Prinzip bestimmt. Es verbindet Vorfertigung mit [»]
|
|
|

|
Donauuniversität, Fachhochschule und Zentrum für Film bilden einen zusammenhängenden Campus, der von Architekt Dietmar Feichtinger und seinem Team realisiert wurde. In seinem architektonischen Ansatz setzte er durch Transparenz und Durchlässigkeit einen Kontrapunkt zum historischen Bestand. Aluminium und Glas für Ein- und Ausblicke Eine ost-westwärts laufende, vier Meter breite [»]
|
|
|

|
Für das Architekturbüro Frank & Partner stellte der Umbau des Hotel Sacher Wien die Herausforderung dar, die bestehende Gebäudestruktur an die heutigen Bedingungen eines Hotels anzupassen und eine ausgeglichene Beziehung zwischen Tradition, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit, zu schaffen. Aluminium dominiert den Dachausbau Das Hotel, das sich aus sechs Häusern [»]
|
|
|

|
Nach knapp 19 Monaten Bauzeit wurde der Tech Gate Tower im Herbst 2005 fertig gestellt und Anfang Juni 2006 – anlässlich des 10jährigen Jubiläums der Vienna Donau City – offiziell eröffnet. Für den Tower mit markantem segelförmigen Grundriss zeichnen die Architekturbüros Holzbauer & Partner und Frank & Partner verantwortlich. Alu-Glas-Fassade verleihen dem Gebäude Schwung Der [»]
|
|
|

|
Die Landesmusikschule (LMS) in Gunskirchen (OÖ) präsentiert sich – aus der Vogelperspektive betrachtet – als Notenschlüssel, der dort geschlossen ist, wo gelehrt und gelernt wird. Offenheit gibt es in Bereichen, die der Gemeinschaft dienen wie beispielsweise in der Eingangshalle und dem Erschließungsgang. Transparenz als Verbindung zum Außen Eine Verbindung zu schaffen zwischen dem [»]
|
|
|

|
Das Landesdienstleistungszentrum (LDZ) in Linz (OÖ) setzt durch seine anspruchsvolle architektonische Gestaltung einen wichtigen städtebaulichen Akzent. Am Linzer Hauptbahnhof gelegen, vereint dieser Komplex 35 Abteilungen und Dienststellen der Landesverwaltung. Dem Architektenteam – Eric Steiner und Heinz Neumann mit Wolfgang Kaufmann als örtlichen Partner – ist es trotz der beachtlichen [»]
|
|
|

|
Zurückhaltend, puristisch und klar – das waren die Vorgaben der Bauherren an die apm-Architekten Benedict Marginter und Martina Podivin als es um die Planung eines Einfamiliehauses in Mödling (NÖ) ging. Das Architektenduo schuf ein klassisch-modernes Haus in dem die Bewohner ungestört die Natur genießen können. Aluminium-Glas-Elemente schaffen Offenheit Nach Norden hin erscheint das [»]
|
|
|

|
Echt schräg und doch harmonisch eingefügt - so präsentiert sich das Wohnhaus "Kai" in der Kaiserstraße im siebenten Wiener Gemeindebezirk. Für dieses Projekt wurde vom Bauherrn - CPB Constantia Beta Immobilien - zum Wettbewerb geladen und die Erstplazierten - das Architekturbüro gerner°gerner plus - realisierten das Bauvorhaben. Wohnskulptur mit Ein- und Ausblicken Mitten im [»]
|
|
|

|
Als Destination der Emotionen versteht sich das Val Blu Sports & Leisure Resort in Bludenz (Vorarlberg). Mit dieser modernen Sport-, Business- und Freizeitanlage zeigt der Vorarlberger Architekt Richard Nikolussi wie mit den Werkstoffen Aluminium und Glas ein Wohlfühlraum gestaltet werden kann. Die Natur im Spiegel der Fassade Die architektonischen Komponenten Licht, Transparenz und [»]
|
|
|

|
Modern und doch der Tradition verpflichtet, so präsentiert sich das Skihotel Galzig in St. Anton am Arlberg (Tirol). Architekt Karl Fahrner und sein Team, die OFA Group, schufen mit diesem Hotelbau ein Haus, das sich vor allem durch die Werkstoffe Aluminium, Glas, Holz und Naturstein definiert. Die herausragende architektonische Leistung bei diesem Projekt brachte der OFA Group eine [»]
|
|
|

|
Exotische und heimische Blumen präsentieren sich in Zams (Tirol) in einem Blumengeschäft, das an einen Wintergarten erinnert. Der Pavillon – geplant und umgesetzt vom Landecker Architekten Friedrich Falch – wurde vorwiegend mit den Werkstoffen Aluminium und Glas realisiert. Pavillon als architektonische Verkehrsinsel Der Blumenpavillon beim allgemeinen öffentlichen Krankenhaus [»]
|
|
|

|
Der Neubau des Landeskrankenhauses Knittelfeld in der Steiermark präsentiert sich in Form eines dreigeschoßigen Baukörpers, der in geringem Abstand parallel zum Altbau situiert wurde. Beim Entwurfkonzept vom Architekturbüro fasch&fuchs und dem Projektpartner Lukas Schumacher stand die Nutzung des Tageslichtes an erster Stelle. Für die Umsetzung dieser architektonischen Vorgabe [»]
|
|
|

|
Einer Welle gleich präsentiert sich der Toscanahof im 4. Wiener Gemeindebezirk zur Argentinierstraße hin. Ganz anders die parkseitige Fassade: hier dominieren Fenster- und toskanisch rötliche Putzbänder. Ein Haus – zwei Gesichter. Kreative Ideen mit Aluminium und Glas Aluminium und Glas sind die Werkstoffe, mit denen das Architekturbüro Peichl & Partner die kreativen Ideen für [»]
|
|