© IG Lebensyzklus Hochbau - Pressegespräch IG Lebenszyklus Hochbau   

IG Lebenszyklus Hochbau

AFI jetzt Mitglied der IG Lebenszyklus Hochbau

Nachhaltigkeit braucht Lebenszyklus und Lebenszyklus braucht Prozessveränderung - Neue Leitlinien für die Immobilienbranche

Mit der bevorstehenden Integration von Lebenszykluskosten in das österreichische Vergaberecht ist klar: Es wird zum unbestreitbaren Wettbewerbsvorteil in der Immobilienbranche, sich mit dem Thema Lebenszyklus vertraut zu machen bzw. die eigenen Leistungen auf Basis einer Lebenszyklus-Betrachtung anzubieten. Bauherren, Nutzer, Planer, Errichter, Finanzierer, Betreiber und Facility Manager werden 2012 - bereichsübergreifend, innerhalb von sechs Arbeitsgruppen - neue Prozesse in und zwischen ihren Fachbereichen erarbeiten. Das AFI ist seit Anfang 2012 Mitglied der IG Lebenszyklus Hochbau.

Das Ziel: die Definition notwendiger Meilensteine hinsichtlich einer Lebenszyklus-Orientierung bei Immobilien. Geleitet und gesteuert werden die Arbeitsgruppen von dem Verein IG Lebenszyklus Hochbau, der es sich zum Ziel gesetzt hat, die ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit bei Immobilien zu fördern.

Über die Arbeitsschwerpunkte des neuen Vereins sowie die Ziele für 2012 informierten am 20. Februar 2012 in einem Pressegespräch:

  • Mag. Karl Friedl, Sprecher des Vorstands der IG Lebenszyklus Hochbau, M.O.O.CON
  • Dr. Stephan Heid, stellvertretender Vorstand der IG Lebenszyklus Hochbau, Heid Schiefer Rechtsanwälte
  • Bmstr. Dipl.-Ing. Wolfgang Kradischnig, Vorstandsmitglied der IG Lebenszyklus Hochbau, DELTA
  • Susanne Schindler, MBA, Mitglied der IG Lebenszyklus Hochbau, Geschäftsführerin First Facility


Download: Warum wir die Prozesse ändern müssen.pdf

Weitere Informationen: www.ig-lebenszyklus.at.
AFI-Mitgliedschaften: www.alufenster.at/mitgliedschaften



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