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Autohaus Pappas Salzburg: Transparenz gut bedacht

kadawittfeldarchitektur

Das Areal liegt an einer städtebaulich markanten Einfahrtsituation der Stadt Salzburg, die Peripherie wandelt sich zur Stadt und umgekehrt. Die Wahrnehmung erfolgt ausschließlich über die Bewegung im Auto – das Gebäude ist allseits von Straßen umgeben. Das Architekturbüro kadawittfeldarchitektur zog bei seinem architektonischen Lösungsansatz die Dynamik und Bewegung des Automobils in das Gebäude hinein. Der Nutzer kann sich im Haus wie auf einer öffentlichen Straße bewegen und die Autowelt erleben.

Hohe Transparenz unter schützendem Dach

Das Gebäude stellt sich nach außen als räumlich „offene Schachtel“ mit hoher Transparenz dar, die durch die Werkstoffe Aluminium und Glas erreicht wird. Die Funktionen Werkstatt und Verkauf sind übereinander geschichtet und alle Nutzungen sind direkt mit dem Auto anfahrbar. Der über Werkstatt und Lagerebene situierte Verkaufsbereich wird räumlich in den Mittelpunkt des Autohau-ses gestellt. Verbindendes Element ist das zentrale Foyer, das Reparatur und Verkauf miteinander verbindet. Auf der Ausstellungsebene sind die Showrooms mit einem mittigen Verkaufsfoyer untergebracht. Der gesamte Komplex wird wird von einem homogenen Dach überspannt, das alle Ausstellungsflächen – innen- und außenliegende –, die öffentlichen Kundenparkplätze und die Straßen witterungsgeschützt überdeckt. Oberhalb des Daches befinden sich Büroräumlichkeiten – ebenfalls mit einer Aluminium-Glas-Konstruktion umgesetzt – von denen man einen phantastischen Ausblick auf die Alpenkulisse hat.

Alu-Glas-Fassade als Hülle einer Autowelt

Um die hohe Transparenz und damit das Gefühl der Freiheit zu erreichen, wurde die Hülle des auf dem Dach aufliegenden Büroriegels in einer zweischaligen Elementfassade umgesetzt. Die 1.700 m2 Fassade – in 254 Elemente aufgelöst – ist zweischalig mit einem frei durchströmten Luftzwischenraum. Die innere Schale wurde in Elementbauweise mit raumhoher Verglasung ausgeführt. Für den Luftaustausch in den Büroräumen wurden motorisch betriebene Lüftungsflügel eingebaut. Der verdeckt liegende Antrieb wurde eigens für dieses Projekt entwickelt. Die Außenkonstruktion wurde in Form einer punktgehaltenen Nurglasfassade realisiert. Im Fassadenzwischenraum befinden sich Wartungsstege und der elektrisch betriebene Sonnenschutz.

Erstklassige Metallbautechnik mit der Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER

Der Bauherr, die RKS Autozubehör und Handels GmbH, und die Architekten wählten den Werkstoff Aluminium und vertrauten auf einen Metallbauer, der die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER führt. Sie setzen damit auf erstklassige Metallbautechnik, die in der Planung und Umsetzung allen architektonischen Anforderungen gerecht wird. Projektleiter Dirk Zweering: „Der Entwurf für das Autohaus Pappas spielt mit der Kontrapunktion von Weite und geschlossenen Flächen. Transparenz ist dabei ein immer wiederkehrendes Thema unserer Architektur, die wir mit hoher Präzision im Detail umsetzen. Diese Zielsetzung wird im Bereich von Glasfassaden durch Aluminiumkonstruktionen optimal unterstützt.“


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