© www.alufenster.at | Photographic-Art.de - KTM Mattighofen . Ing. Peter Gemeinhardt   © www.alufenster.at | Photographic-Art.de - KTM Mattighofen . Ing. Peter Gemeinhardt   © www.alufenster.at | Photographic-Art.de - KTM Mattighofen . Ing. Peter Gemeinhardt   

KTM Mattighofen: Architektonisch in die S-Kurve

Ing. Peter Gemeinhardt

Ein in sich aufgelöstes Gebäudekonzept welches sich harmonisch in die städtebauliche Gesamtkonzeption von Mattighofen integriert, steckt hinter dem neuen KTM-Bürogebäude.
Der Planer Ing. Peter Gemeinhardt aus Braunau fand den Lösungsansatz in dem er den Schwung der Straße auf die Form des Gebäudes übertrug, dem Objekt eine langgezogene S-Form gab und durch die Verschiebung der Geschoße eine aufgelockerte Raumsituation erzeugte.

Schwungvolle Spannung mit einer Alu-Glas-Fassade

Eine Gebäudehülle aus Aluminium und Glas prägt das Erscheinungsbild des Firmensitzes der KTM-Fahrrad GmbH. Durch die Formgebung wurde im Äußeren eine Spannung aufgebaut, die sich im Inneren wieder findet und selbst auf Detaillösungen übertragen wurde. Den Mitarbeitern wird ein Arbeitsumfeld geboten, welches durch viel natürliches Licht gekennzeichnet ist. Um der Lichtdurchflutung freie Bahn zu geben, wurden u. a. die Trennwände zu den Gängen in Glas hergestellt. Im Gegensatz dazu stehen die Bürozwischenwände, welche geschlossen umgesetzt wurden um den Mitarbeitern trotz Transparenz auch ein ungestörtes Arbeiten zu ermöglichen.

Energiemanagement-System mit vorgehängter Fassade

Die Lösung für das Beschattungsthema wurde in einer vorgehängten Fassade gefunden. Die Beschattung erfolgt durch Jalousien, die jedoch durch die Wahl der Fassade nicht störend in Erscheinung treten. Die vorgehängte Fassade ist mit dem dahinterliegenden Lichtbandelement verbunden. Beim Öffnen der Fenster schwingt auch die außenliegende Gebäudehülle im Fensterbereich mit auf. Das gesamte Objekt ist mit einem Energiemanagement-System ausgestattet, welches in Abhängigkeit der Sonneneinstrahlung und des Sonnenstandes die Jalousien, die Beleuchtung und die Klimaanlage regelt.

Erstklassige Metallbautechnik mit der Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER

Die Bauherrin, die Firmenchefin der KTM-Fahrrad GmbH, und der Planer wählten den Werkstoff Aluminium und vertrauten auf einen Metallbauer, der die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER führt. Sie setzen damit auf erstklassige Metallbautechnik, die in der Planung und Umsetzung allen architektonischen Anforderungen gerecht wird. Ing. Peter Gemeinhardt: „Wir wollten Transparenz und was liegt da näher als sich für eine Aluminium-Glas-Fassade zu entscheiden. Uns überzeugte die Schlankheit der Konstruktion und natürlich auch die Langlebigkeit des Werkstoffes Aluminium.“


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