Presse-Jahres-Jour-Fixe 2005

AFI-Homepage als Kommunikationsdrehscheibe

»Präsentation Presse-Jour-Fixe (PDF-Format, 2.47 MB)

Positive Aussichten: Aluprofilmarkt wächst

Im Jahr 2005 wird der Aluprofilmarkt laut einer Studie der InterConnection Consulting Group um 1,2 Prozent wachsen. Wurden im letzten Jahr 4.665.000 Laufmeter Profile verkauft, werden es in diesem Jahr 4.720.000 Laufmeter sein. Ein Wachstum von 2,8 Prozent wird für 2006 prognostiziert.

Eine Plus von 0,9 Prozent für den Fenstermarkt zu erwarten

Gab es 2004 am Fenstermarkt noch einen Rückgang von 0,8 Prozent, sind auch hier die Aussichten positiv: Laut InterConnection wird ein Wachstum von 0,9 Prozent erwartet und entspricht damit einem Gesamtmarkt von 2.537 Fenstereinheiten (Vergleich: 2003 waren es 2.514 Einheiten). Noch optimistischer sind die Vorhersagen für 2006: Für das nächste Jahr wird ein Zuwachs von 2,3 Prozent angenommen.

Fenster und Fassaden dominieren den Markt

Der Gesamtmarkt von Aluprofilen wird von Fenster und Fassaden dominiert. Fenster haben einen Anteil von 43,9 Prozent und Fassaden von 42,1 Prozent. Den Rest teilen sich Außentüren (8,3 Prozent) und Wintergärten (5,8 Prozent).

Aluminiumfenster behaupten sich

Seit beinahe zehn Jahren werden vom Aluminium-Fenster-Institut Studien in Auftrag gegeben, die ein klares Bild von der Position von Alu-Fenstern zeichnen. So liegt die spontane Bekanntheit von Alufenstern laut einer Erhebung von IMAS International bei der österreichischen Gesamtbevölkerung zurzeit bei 53 Prozent. Im Vergleich dazu: 1996 wurden Fenster aus Aluminium von 48 Prozent aller Österreicher spontan genannt.

Sympathie für Aluminiumfenster wieder gestiegen

70 Prozent der Österreicher finden Fenster aus Aluminium sympathisch (sehr/ziemlich/es geht). Vergleicht man diesen Wert mit dem Wert aus 1996 – damals lag er bei 50 Prozent – so ist dies eine Bestätigung für die Imagearbeit des Aluminium-Fenster-Instituts.

Jeder 3. Österreicher kennt das Alu-Logo

Seit der Jahrtausendwende setzt das Aluminium-Fenster-Institut ein neues Logo, das als Symbol für die Marke ALU-FENSTER steht, ein. Dieses Logo kennen 32 Prozent aller Österreicher. Eine besonders hohe Bekanntheit genießt es bei den Männern: 41 Prozent der österreichischen Männer kennen das Zeichen.

80.000 Österreicher besuchten die AFI-Homepage

Von den vier Prozent der Österreicher, die die Internetadresse www.alufenster.at kennen, war ein Prozent – das sind 80.000 Personen – bereits auf der Homepage. Erstellt man ein Profil dieser Besucher, so sind sie überwiegend männlich, zwischen 30 und 49 Jahre alt und haben Matura und/oder Hochschulabschluss.

Im Wohnbau punktet Aluminium bei Wintergärten und Dachgeschoßausbauten

In der IMAS-Studie wurden die Österreicher auch gefragt, in welchen Einsatzbereichen sie Aluminium sehen. Die Mehrheit – 83 Prozent – nannten Wintergärten und Dachgeschoßausbauten als die am Besten geeigneten Einsatzbereiche im Wohnbau. Gefolgt von Eingangs- und Balkontüren mit 79 Prozent, Fassaden mit 72 Prozent und Fenster mit 71 Prozent.

Portale führen im Objektbau

Fragt man die Österreicher nach dem Einsatz von Aluminium im Objektbau – Büro-, Gastronomie- und andere gewerbliche Bauten – so nennt die Mehrheit – 88 Prozent – Portale und Gebäudeeingänge. Knapp gefolgt – 87 Prozent – von Wintergärten und Dachgeschoßausbauten. Fenster und Fassaden liegen gemeinsam an 3. Stelle und erhalten 85 Prozent.

Zeitpunkt der Werkstoffentscheidung wird unterschiedlich eingeschätzt

Das Aluminium-Fenster-Institut wollte nun wissen wann die Entscheidung für den Werkstoff getroffen wird. In der Architekten- und Bauherrenstudie 2004, die von der Fachhochschulstudiengänge Burgenland GmbH durchgeführt wurde, zeigt sich, dass Architekten die Werkstoffentscheidung in einer frühen Projektphase – Vorentwurf und Entwurf – sehen. Die Generalunternehmer setzen diesen Zeitpunkt schwerpunktmäßig in der Mitte des Projektes, in der Planung, an. Bauherren sehen die Entscheidung zwar auch mehrheitlich in der Entwurfs- und Planungsphase, ein beachtlicher Teil dieser Gruppe vertritt jedoch die Meinung, dass erst in einer späten Projektphase – bei der Kostenermittlung – entschieden wird welcher Werkstoff zu Einsatz kommt.

Bauherr dominiert weiterhin als Werkstoffentscheider

Auch wenn die Bedeutung des Architekten im Bezug auf die Werkstoffentscheidung gestiegen ist – gesehen im Vergleich zu einer Studie aus dem Jahr 2003 – so ist doch der Bauherr jene Person, die das letzte Wort hat. Diese Meinung vertreten 40 Prozent der Generalunternehmer, 39 Prozent der Bauherren und 30 Prozent der Architekten.

Bauherren informieren sich immer besser

Welcher Werkstoff für welchen baulichen Bereich eingesetzt wird, steht in einem engen Zusammenhang mit dem Wissen über den jeweiligen Werkstoff. Fragt man Generalunternehmer, Bauherren und Architekten in welchen Bereichen Aluminiumkonstruktionen eingesetzt werden, so werden Fassaden, Fenster, Portale und Wintergärten genannt. Dabei denken Generalunternehmer am ehesten an Wintergärten und am wenigsten an Fenster. Architekten nennen am häufigsten Portale und seltener die Wintergärten. Bei den Bauherren liegen Portale und Wintergärten Kopf an Kopf. Fenster und Fassaden kommen erst knapp danach.

Bauherren schätzen Wirtschaftlichkeit von Aluminiumkonstruktionen

Bei der Entscheidung für eine Aluminiumkonstruktion spielt die Wirtschaftlichkeit eine entscheidende Rolle. 59 Prozent der Bauherren geben in der Architekten- und Bauherrenstudie 2004 an, dass sie besonders die Wirtschaftlichkeit von Aluminiumkonstruktionen schätzen. Die Hälfte aller Architekten stimmt dieser Aussage zu.

Bekanntheit der Marke ALU-FENSTER bei Bauherren verdoppelt

Haben sich Generalunternehmer, Bauherr und/oder Architekt für eine Aluminiumkonstruktion entschieden, ist es nun wesentlich auf Qualität zu setzen. Diese Qualität bieten Aluminiumkonstruktionen, die die Marke ALU-FENSTER führen. Diese Marke kennen 79 Prozent der Architekten und 47 Prozent der Bauherren. Bei der Gruppe der Bauherren gab es innerhalb eines Jahres eine Verdoppelung der Bekanntheit.

Gute Bekanntheit der AFI-Homepage bei Architekten

Die Homepage www.alufenster.at ist als umfassende Informationsquelle bei 23 Prozent der Architekten (2003: 20 Prozent), bei sechs Prozent der Bauherren (2003: fünf Prozent) und bei zehn Prozent der Generalunternehmer (wurden 2003 nicht befragt) bekannt.

Crossmediale Kommunikation für die Marke ALU-FENSTER

Hauptaufgabe des Aluminium-Fenster-Instituts ist es, auch 2005 die Imagearbeit für Aluminiumkonstruktionen, die die Marke ALU-FENSTER führen, fortzusetzen. Durch crossmediale Kommunikation bei der alle Marketingmaßnahmen auf die gemeinsame Kernbotschaft einer Kampagne ausgerichtet sind, werden die Zielgruppen Planer und Ausführer sowie Bauherren mit Planern über die Marke ALU-FENSTER informiert. In der klassischen Werbung wird Imagewerbung bei Architekten und großen, – und ab diesem Jahr neu – mittleren und kleinen Bauherren gemacht. Im Mittelpunkt der Printkampagne stehen zufriedene Bauherren, die immer perfekte Lösungen wollen. Zusätzlich wird es erstmals eine Online-Kampagne für die Marke ALU-FENSTER geben. Bauvisiten bei interessanten Objekten, die mit einem Aluminium-Profilsystem, das die Marke ALU-FENSTER führt, realisiert wurden, stehen ebenso am Maßnahmenprogramm wie Advertorials, die ALU-FENSTER-NEWS oder der AFI-Buchkalender. Das technische Marketing wird sich einer Neuauflage der Ausschreibung und der Checkliste – beides Teile des Qualitätshandbuches für Aluminiumkonstruktionen - widmen. Im Direct Marketing wird es u. a. optisch ansprechend gestaltete Einladungsmailings geben, die Bauherren auf die Homepage des AFIs führen sollen.

Homepage als Drehscheibe aller Kommunikationsmaßnahmen

Die Homepage des Aluminium-Fenster-Instituts www.alufenster.at ist die Drehscheibe für alle Maßnahmen, die in der Kommunikationsarbeit gesetzt werden. Sie wurde im letzten Jahr einem Relaunch unterzogen und präsentiert sich nun als DIE umfangreiche Informationsquelle für modernes Bauen mit Aluminium. Bis zu 7.000 Zugriffe pro Monat bestätigen das User-Interesse.

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