© Philipp Berktold/Jürgen Stoppel - AL-bert   © Michael Kapeller/Stephan Rief - Der Bergroller   © Walter Anton Härting - Greifvogelbeobachtungsstation   © Heike Pohl/Regina Steinmann - Prossima Fermata   
© Christian Egger/Thomas Lechner - ALUFLEX-construct   © Jürgen Postei - Strukturen aus Aluminium   © Philip Stauder - Antriebsliege   © Simon Wakolbinger/Patrick Lüth - Variables Objekt   
© Helmut Nederegger - Leichtigkeit des AL   © Astenwald/Riepl - In(n)stone   

AFI-Studenten-Preis 2002/03

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AFI-Studenten-Preis 02/03: Die Projekte

Der AFI-Studenten-Preis 02/03 wurde als anonymer Wettbewerb in zwei Stufen durchgeführt. 70 Projekte wurden zur Teilnahme an der zweiten Wettbewerbsstufe zugelassen. 35 Projekte wurden von den Studenten des ./studio3, Institut für Entwerfen, und des Instituts für Hochbau und Entwerfen zur Beurteilung abgegeben.

Der AFI-Studenten-Preis 02/03 wurde an die Architekturstudenten Michael Kapeller und Stephan Rief für ihr Projekt "Bergroller" vergeben. Der Bergroller zeigt in einem ungewöhnlich kreativen Ansatz die Vielfältigkeit der Anwendung von Aluminium-Strangpressprofilen. Die Jury meinte dazu: "Wie der Roller konstruiert ist, seine federnde Gesamtkonstruktion, seine Verwindungssteifheit, vor allem aber dieser emotionale, fast leidenschaftliche Hinweis, dass man sich mit wenig Körperkraft über Stolpersteine hinwegsetzen kann, ist großartig."

Weitere Preisträger sind Philipp Berktold und Jürgen Stoppel mit dem Projekt "AL-bert", sowie Walter Anton Härting mit einer Greifvogelbeobachtungsstation. Das Projekt "AL-bert" zeigt visionäres Wohnen in Raumzellen aus Aluminium. Bei der Vogelbeobachtungsstation kommt Aluminium in Form von Profilen und Blechen zum Einsatz und lässt einen modernen, technisch hochwertig ausgestatteten Fahrkorb entstehen.

Diese drei gleichwertigen Preise wurden mit je 1.200,- Euro honoriert.

Die Jury vergab zusätzlich zwei Sonderpreise, die an Christian Egger und Thomas Lechner für eine Brücke unter dem Titel "ALUFLEX-construct" sowie an Heike Pohl und Regina Steinmann für "Prossima Fermata", eine Vaporetto-Haltestelle in Venedig, gingen. Für diese Sonderpreise stellten das Dekanat der Innsbrucker Baufakultät und die Tiroler Zukunftsstiftung je 800,- Euro zur Verfügung.

Lobend erwähnt wurden folgende Arbeiten:
Jürgen Postei schaffte Strukturen aus Aluminium.
Philip Stauder kreierte eine Antriebsliege.
Simon Wakolbinger und Patrick Lüth entschieden sich für ein variables Objekt.
Helmut Nederegger zeigte den Betrachtern die unerträgliche Leichtigkeit des AL.
Stefan Astenwald und Markus Riepl versuchten mit dem In(n)stone zu überzeugen.

Jury:
Univ.-Prof. Architekt Volker Giencke, Universität Innsbruck
Univ.-Prof. Architekt Craig Kuhner, University of Texas at Arlington
Ferdinand Eicher, AFI

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