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Saturn Tower, Wien

Bürohochhaus mit Wolke, Hans Hollein + Heinz Neumann

Der Saturn Tower, entworfen von den Architekten Hans Hollein und Heinz Neumann, ist architektonisch und technisch gesehen eines der Top-Bürohochhäuser in der Wiener Donau City.
Der 100 Meter hohe Baukörper wird durch eine beeindruckende Aluminium-Glas-Fassade sowie durch ein Wechselspiel von Einschnitten und Erkerelementen geprägt.

Atemberaubender Blick durch Aluminium und Glas

Eine großzügige Fassade aus Aluminium und Glas gestattet vom Inneren des Gebäudes einzigartige Ausblicke auf die Stadt. Zahlreiche Terrassen und Balkone unterstreichen diese Ausblicksituation noch zusätzlich. Das Highlight des Baukörpers ist ohne Zweifel die Skylobby, Wolke 21. Im 21. Stockwerk gelegen ist sie mit ihrer rundum Alu-Glas-Fassade und der großen Terrasse einer der Topspots unter den Wiener Eventlocations.

Aluminium – der ideale Fassadenwerkstoff

Aluminium, Glas, Licht, Offenheit – mit diesen vier Begriffen ist der Saturn Tower umrissen. Die Außenhaut des Gebäudes ist als selbsttragende Alu-Glas-Konstruktion in Elementbauweise konzipiert. Die Elemente sind geschoßhoch – zirka 3,42 Meter – und werden in einer Breite von zwei Ausbaurastern – 2, 60 Meter – werkmäßig gefertigt. Sie werden mittels entsprechender dreidimensional verstellbarer Konsolen und passgenauer Verbindungselementen zu einer großflächigen Fassadenfläche zusammengefügt und verankert. Durch die geschoßhohen Elemente mit Sonnenschutzverglasung werden ideale Belichtungsverhältnisse für alle Büro- und Sonderbereiche gewährleistet.

Erstklassige Metallbautechnik mit der Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER

Der Bauherr, die GENO Saturn Tower/T-Center Immobilienbeteiligungsholding GmbH & Co. KG, und die Planer wählten den Werkstoff Aluminium und vertrauten auf einen Metallbauer, der die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER führt. Sie setzen damit auf erstklassige Metallbautechnik, die in der Planung und Umsetzung allen architektonischen Anforderungen gerecht wird. Heinz Neumann: „Die guten wärmetechnischen Eigenschaften sowie das geringe spezifische Gewicht sprachen für Aluminium als das geeignete Material.“


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