Presseinformationen

Bilder der Presseinformationen dürfen nur im Zusammenhang mit diesen verwendet werden.
Bilder für allgemeine Texte zum Thema Aluminiumkonstruktionen finden Sie im Bilderservice.

© www.alufenster.at | APA-Fotoservice/Schedl - Geschäftsführer DI Karlheinz Rink (AMFT), Geschäftsführer Mag. Harald Greger (AFI)   © www.alufenster.at | APA-Fotoservice/Schedl - Geschäftsführer Mag. Harald Greger (AFI)   © www.alufenster.at | APA-Fotoservice/Schedl - Geschäftsführer DI Karlheinz Rink (AMFT)   
Download

25 JAHRE ALUMINIUM-FENSTER-INSTITUT

ERFOLGREICHER IMAGEWANDEL FÜR ALUMINIUM


ZurückVorwärts

Hohe Qualität, langlebig, modern, pflegeleicht und stabil – das verbinden heute Österreicher laut einer IMAS Studie* mit Aluminiumfenster, die die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER führen. Die Gemeinschaftsmarke genießt Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Kompetenz in der österreichischen Immobilienbranche, wobei der Bekanntheitsgrad bei 84 Prozent liegt.** Bei Bauherren liegt der Bekanntheitsgrad bei 74 und bei Architekten bei beeindruckenden 93 Prozent.***

Gemeinsam für Imageverbesserung
1987 wurde das Aluminium-Fenster-Institut (AFI) mit der Zielsetzung gegründet, das Image für qualitativ hochwertige Konstruktionen aus Aluminium – vom Fenster über den Wintergarten bis hin zur Gebäudefassade – zu verbessern. Konfrontiert war das Institut mit Vorurteilen beim Aluminiumfenster: schlechte Wärmedämmung, nur Silber, wenig Design. Das damals schon am Markt erhältliche wärmegedämmte, pulverbeschichtete Aluminiumfenster war bei potenziellen Bauherren nicht sehr bekannt.

Bekanntheit und Sympathie mit hohen Werten
Fragte man 1988 Herrn und Frau Österreicher nach Aluminiumfenstern, so waren diese bei weniger als 20 Prozent im Bewusstsein.*** Im Jahr 2011 wurde mit einer IMAS Studie festgestellt, dass das ALU-FENSTER-Bewusstsein in Österreich stark angestiegen ist. Aluminiumfenster werden mittlerweile von jedem zweiten Österreicher als Fensterwerkstoff spontan genannt.* Auch die Sympathiewerte bestätigen den positiven Wandel. Bei der gesamten österreichischen Bevölkerung bekundet jeder Dritte* Sympathien für Aluminiumfenster (1990er Jahre: jeder Fünfte***). Hervorzuheben sind die Sympathiewerte bei Architekten: Rund 70 Prozent der Architekten (1990: rund 25 Prozent) finden Aluminiumfenster sympathisch, bei Bauherrn sind es 44 Prozent.****

Crossmediale Kommunikation wichtiger Erfolgsfaktor
„Ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei der Erreichung dieses Imagewandels war sicherlich unsere kontinuierliche, crossmediale Kommunikation,“ so Geschäftsführer Mag. Harald Greger, der seit 25 Jahren für das AFI tätig ist. Von Anfang an hat das Aluminium-Fenster-Institut klassische Werbung mit entsprechenden Public Relations-Maßnahmen und zielgruppenspezifischen Aktivitäten wie zum Beispiel dem Aluminium-Architektur-Preis verknüpft. In den letzten Jahren wurde zudem der Internetauftritt – der eine umfassende Informations- und Kommunikationsplattform darstellt – ausgebaut.

Branchenarbeit mit hohem Stellenwert
Parallel zur Imagearbeit für Aluminiumfenster wurde 2008 die INITIATIVE METALLBAUTECHNIK ins Leben gerufen. Mit dieser Initiative wird mehr Bewusstsein für die Leistungen des Metallbaus geschaffen und der komplette Leistungsumfang dieser Branche dargestellt. Auch hier kann man bereits auf erste Erfolge blicken: Eine IMAS Studie 2011 bestätigt, dass 56 Prozent der Österreicher die Metallbaubranche für einen wichtigen Wirtschaftszweig halten und 43 Prozent in ihr eine Branche mit Zukunft sehen. Zu Beginn der Initiative lagen die Werte bei 51 bzw. 39 Prozent.*

Position durch Partner stärken
Erfolgreich zum Imagewandel beigetragen haben auch starke Partnerschaften. Der wichtigste Kooperationspartner ist die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall- Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT). Diese ARGE innerhalb der Wirtschaftskammer Österreich stellt die fachliche Interessensvertretung der Branche dar und beschäftigt sich u. a. mit Rechts- und Normungsfragen, organisiert fachspezifische Veranstaltungen wie beispielsweise den Metallbautag, pflegt internationale Kontakte und bietet Serviceleistungen für die rund 70 Mitglieder. „Für die AMFT ist die Zusammenarbeit mit dem Aluminium-Fenster-Institut sehr wesentlich. Hervorzuheben ist dabei die INITIATIVE METALLBAUTECHNIK und das Positionspapier ALU-FENSTER, das wir gemeinsam herausgegeben haben,“ führt Dipl.-Ing. Karlheinz Rink, AMFT-Geschäftsführer, aus.

Durch weitere zahlreiche Mitgliedschaften und Kooperationen bei branchenrelevanten Organisationen und Institutionen positioniert sich das Aluminium-Fenster-Institut nachhaltig und die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER wird zusätzlich gestärkt.

Das Aluminium-Fenster-Institut wurde 1987 als sektionsübergreifende Kooperation von österreichischen Gewerbe-, Industrie- und Handelsunternehmen gegründet. Dem Institut gehören die führenden Aluminium-Profil-Systemanbieter, rund 200 ALU-FENSTER-Fachbetriebe und rund 20 Betriebe aus dem Bereich der Oberflächentechnik, an.

Ausführliche Informationen unter:
www.alufenster.at
www.amft.at
www.initiative-metallbautechnik.at

Die Präsentation zum Download: pdf, 8 MB

Zur OTS-Meldung: www.ots.at

Quellen:
* IMAS Studie 2011
** IMMOBILIENMARKEN AWARD 2012, Architekten- und Bauherrenstudie 2008
*** Konsumentenstudie Aluminium-Fenster-Institut 1988
**** Architekten- und Bauherrenstudie 1990 bzw. 2008

TOP
  • Newsletter
  • Merken
  • Drucken
  • Sitemap
  • Anfrage
 
Zur AFI-Startseite
Diese Seite verwendet Cookies, da sie für eine uneingeschränkte Nutzung benötigt werden. Akzeptieren Ablehnen