Presseinformationen

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Mädcheninternat, Bad Gleichenberg

einfach – klar – lichtdurchflutet, wahrer barkowsky architekten


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Die Architekten Kerstin Wahrer und Jens Barkowsky aus Köln setzen bei ihren Arbeiten auf eine homogene und zurückhaltende Ausstrahlung der Architektur. Beim Mädcheninternat in Bad Gleichenberg (ST) ist ihnen dies in überzeugender Weise gelungen.

Innen und Außen in einem starken Bezug

Das Internat – es beherbergt 200 Schülerinnen – lehnt sich in seiner Typologie an die villenartigen Hofhäuser des Kurortes Bad Gleichenberg an. Ein zentraler, bambusbepflanzter Innenhof verbindet alle Geschoße und macht die Struktur des Hauses schon in der Eingangshalle sichtbar. Die Atmosphäre der Eingangshalle mit den allgemeinen Einrichtungen ist bestimmt durch vielfältige Bezüge zu den Außenräumen: Internatsplatz, Terrassen, Innenhof und dem großzügigen Panoramablick in die vulkanische Hügellandschaft der Oststeiermark.

Alu-Fassade verändert sich je nach Blickwinkel

Die Gebäudehülle ist eine allseitig umlaufende Pfosten-Riegel-Konstruktion aus Aluminiumprofilen.
Alle transparenten Fassadenteile sind mit einem flexiblen, außenliegenden Sonnenschutz aus Aluminiumflachlamellen versehen. Das gleichbleibende Fassadenraster von 90 cm ermöglichte eine besonders wirtschaftliche Herstellung der Fassade. Augrund der erhabenen Deckschalen wurde eine Fassadentiefe von 45 cm erreicht. Dieser Umstand verleiht der Gebäudehülle ihr charakteristisches Bild:
je nach Blickwinkel verändert sich die Fassade, die damit eine besondere Lebendigkeit bekommt.

Erstklassige Metallbautechnik mit der Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER

Der Bauherr, die LIG-Landesimmobilienges.m.b.H., und die Planer wählten den Werkstoff Aluminium und
sie setzten auf erstklassige Metallbautechnik, die in der Planung und Umsetzung allen architektonischen Anforderungen gerecht wird. Jens Barkowsky: „Der Einsatz von Aluminium in seiner natürlichen Farbigkeit war für uns besonders wichtig. Der silbrige, zurückhaltende Glanz der verwendeten Profile war der perfekte Teamspieler für ein Farbkonzept in dem die Eigenfarbigkeit der Materialien den Kontrast zu den kraftvollen Grüntönen der textilen Ausstattung und Möblierung bilden.“ Kerstin Wahrer ergänzt: „Darüber hinaus konnten wir Aluminium als universellen Werkstoff in verschiedensten Konstruktionen wie Außen- und Innenverglasung, Fassadenverkleidung und Sonnenschutzstoren einsetzen. Dies kam letztendlich wieder unserer Auffassung von Architektur zu gute.“

Beim Aluminium-Architektur-Preis 2008 zählte dieses Projekt bis in die vorletzte Auswahlrunde zu den bevorzugten Einreichungen.

  

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