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Physiotherm, Innsbruck: Ein Firmengebäude als Spiegel der Landschaft

Architektenteam Gellan und Eisenschien


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Auf der einen Seite die Nordkette, auf der anderen das Massiv des Patscherkofels und dazwischen, umgeben von Verkehrsströmen, der neue Firmensitz des Tiroler Traditionsunternehmens Physiotherm, Erzeuger und Vertreiber von Wärmekabinen. Das Architektenteam Gellan und Eisenschien der IMMORENT AG, hat mit diesem Gebäude die fortschrittliche, zukunftsgerichtete Philosophie des Unternehmens in Architektur umgesetzt.

Niedrigenergiehaus aus Aluminium und Glas

Weithin sichtbar stellt das Physiotherm-Gebäude eine Landmark dar, die durch die Werkstoffe Aluminium und Glas dominiert wird. Die Doppelfunktion als Ausstellungs- und Bürogebäude forderte eine funktionelle und strukturelle Trennung der beiden Elemente. Dies gelang durch Freistellung und Verschwenkung des ebenerdigen Präsentationsbereiches. Darüber befindet sich der Bürotrakt mit Seminar- und Schulungsräumen, der durch einen „schwebenden“ Vorbau seiner Massigkeit enthoben wurde. Zudem wurde das Gebäude im Niedrigenergiestandard errichtet: Sämtliche U-Wertvorgaben der einzelnen Bauteile wurden eingehalten, auf Wärmebrückenvermeidung wurde Bedacht genommen, die Fassade wurde entsprechend stark gedämmt und eine Drei-Scheiben-Isolierverglasung wurde vorgesehen.

Alu-Glas-Konstruktion wird zum Monitor

Durch die großzügige Aluminium-Glas-Fassade wurde das Firmengebäude im Äußeren zu einem Monitor in dem sich die gewaltige Naturkulisse spiegelt. Im Inneren bietet sich überwiegend ein lichtdurchflutetes Raumerlebnis und ein gewaltiger Ausblick auf die umliegende Landschaft. Einen großzügigen Ein- und Durchblick bietet der Eingangsbereich.

Erstklassige Metallbautechnik mit der Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER

Der Bauherr, die IMMORENT AG, und die Planer wählten den Werkstoff Aluminium und vertrauten auf einen Metallbauer, der die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER führt. Sie setzen damit auf erstklassige Metallbautechnik, die in der Planung und Umsetzung allen architektonischen Anforderungen gerecht wird. Dipl.-Ing. Paul Gellan: „Die Pfosten-Riegel-Konstruktion war für uns als Planer das angemessene Mittel die Architektur so abzubilden und umzusetzen wie wir sie uns im Erscheinungsbild vorgestellt und entworfen haben.“


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