Presseinformationen

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© www.alufenster.at | Günter Richard Wett - Bühnenhaus FoRUM   © www.alufenster.at | Günter Richard Wett - 400 jahre altes Gemeindeamt in Rum   © www.alufenster.at | Richard Freisinger - Kubus aus Aluminium und Glas   
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Veranstaltungszentrum Rum

Multifunktionelles Forum prägt ein Dorf, Architekten Dipl.-Ing. Richard Freisinger und Dipl.-Ing. Hans Peter Gruber


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In der Gemeinde Rum bei Innsbruck schufen die Architekten Dipl.-Ing. Richard Freisinger und Dipl.-Ing. Hans Peter Gruber ein Veranstaltungszentrum, das zum neuen Kommunikationszentrum des Dorfes wurde. Harmonisch in die Landschaft eingefügt, ist es ein klares Statement für ein stimmiges und positives Bild von Architektur.

Aluminium als verbindender Werkstoff

Das FoRum – in einer Bauzeit von nur 15 Monaten errichtet – stellt ein modernes und architektonisch höchst anspruchsvolles Veranstaltungszentrum dar. In seiner Proportion und Maßstäblichkeit passt sich das neue Baukörperensemble an den dörflichen Charakter der bestehenden Bebauung an. Verbindendes Element sowohl innerhalb der einzelnen Gebäudeteile des Zentrums als auch zwischen Alt und Neu ist der Werkstoff Aluminium. Nicht nur als Gestaltungselement im Bereich der Brüstungen und der Fassade fand der Werkstoff Anwendung, Fenster und Türen sind ebenso daraus gefertigt wie Türfüllungen, Sonnenschutzverblendungen oder Lüftungsgitter beim Zu- und Abluftsystem der unter dem Platz und dem Gebäude liegenden Garage.

Altes Rathaus in neuem Kleid

Um das rund 400 Jahre alte Gemeindeamt in das neue Baukörperensemble einzubinden, wandten die Architekten Freisinger und Gruber einen kreativen Trick an: Sie hüllten das Gebäude in ein neues Kleid: in ein transluzentes Metallgitter aus eloxiertem Aluminium. Sie schufen damit sowohl Ausgewogenheit als auch Verbindung zwischen Alt und Neu.

Erstklassige Qualität durch die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER

Der Bauherr, die Gemeinde Rum, und die Architekten wählten Aluminium und vertrauten auf ein Aluminium-Profilsystem, das das Zeichen ALU-FENSTER führt. Sie setzen damit auf einen hochwertigen Werkstoff, der allen Anforderungen in Bezug auf Optik und Beständigkeit mit spielerischer Leichtigkeit gerecht wird. Richard Freisinger: “Dauerhafte Beständigkeit und Rostfreiheit gaben den Ausschlag für die Wahl von Aluminium. Dazu kam jedoch auch die Möglichkeit der Oberflächenbehandlung, die für die Gesamtoptik sehr entscheidend ist. Den Bauherrn konnten wir durch die minimale Wartung begeistern.“ Einen wesentlichen Beitrag zum erstklassigen Einsatz der Aluminiumkonstruktionen leisteten Metallbauer, die ebenfalls die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER tragen.

Das FoRum – ein mehrfacher Gewinn

Ein unkonventioneller Entwurf brachte dem Architektenteam 2003 beim EU-weiten Wettbewerb den Sieg. Sie mussten sich gegenüber 55 Mitstreitern behaupten. Gegen 46 Mitbewerber konnten sich die Architekten beim Aluminium-Architektur-Wettbewerb 2006 durchsetzen und den Preis für sich entscheiden


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