Presseinformationen

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Presse-Jahres-Jour-Fixe 2002

15 Jahre Aluminium-Fenster-Institut


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Das Aluminium-Fenster-Institut (AFI) wurde 1987 als sektionsübergreifende Kooperation von österreichischen Gewerbe-, Industrie- und Handelsunternehmen gegründet. Dem Institut gehören rund 400 Metallbauer (ALU-FENSTER-Fachbetriebe), die führenden Aluminium-Profilsystem-Anbieter - Alcan Austria GmbH (System ALSEC), Alu König Stahl GmbH (System SCHÜCO), Hueck Aluminium GmbH (System HUECK), Hydro Danninger GmbH (System WICONA) und Ing. Josef Richter & Co. KG Alu-Profilsysteme (System HARTMANN) - sowie Oberflächenveredelungsbetriebe, an. Zielsetzung des Instituts ist die Imageverbesserung für qualitativ hochwertige Konstruktionen aus Aluminium-Fenster, Türen und Fassaden. Die Hauptzielgruppen sind Architekten und Bauherren, die mit Architekten planen.

Imageverbesserung ist Zielsetzung

Zielsetzung des Instituts ist die Imageverbesserung für qualitativ hochwertige Konstruktionen aus Aluminium - vom Fenster über den Wintergarten bis hin zur Gebäudefassade.

Gemeinschaftswerbung als Hauptaufgabe

Die zentralen Aufgaben des AFIs sind österreichweite Gemeinschaftswerbung und Öffentlichkeitsarbeit für Architekten und Personen, die mit Architekten planen. Als Marketinginstrumente kommen u. a. klassische Printwerbung, Öffentlichkeitsarbeit und Werbemittel für ALU-FENSTER-Fachbetriebe zum Einsatz.

Marktforschung bestätigt Werbeerfolg

Regelmäßige Marktstudien durch IMAS International kontrollieren den Werbeeinsatz und bestätigen den erfolgreichen Weg der Imagearbeit.

Spontane Bekanntheit für Alu-Fenster bei 54 Prozent

Die spontane Bekanntheit für Alu-Fenster hat sich innerhalb der letzten fünf Jahre kontinuierlich weiter entwickelt und beträgt derzeit 54 %.

Werbeerinnerung liegt bei 14 Prozent

Auf die Frage "Können Sie sich an Werbung für Fenster erinnern? Für welche Materialien wurde geworben?" antworteten 14 % der Österreicher, dass sie sich an Werbung für Aluminiumfenster erinnern können. Dieser Wert gewinnt durch den Vergleich mit der Werbeerinnerung an andere Fensterwerkstoffe wesentlich an Bedeutung: So konnten sich 16 % an Werbung für Holzfenster und 18 % an Werbung für Kunststofffenster erinnern.

Sympathie für Alu-Fenster stark gestiegen

69 % der Österreicher finden Fenster aus Aluminium sympathisch (sehr/ziemlich/es geht). Vergleicht man diesen Wert mit dem Wert aus 1996 - damals lag er bei 50 % - so kann das AFI mit seiner Imagearbeit zufrieden sein.

AFI setzt Meilenstein: ALU-FENSTER als Marke eingetragen

Am 22. Februar 2000 wurde die Marke ALU-FENSTER beim Markenregister des österreichischen Patentamtes eingetragen. Basis der qualitätsorientierten Verwendung der Marke ist ein Lizenzvertrag. Dieser wurde zwischen dem Aluminium-Fenster-Institut und den Anbietern der Aluminium-Profilsysteme ALSEC (Alcan Austria GmbH), HUECK/HARTMANN (Hueck+Richter Aluminium GmbH), SCHÜCO (Alu König Stahl GmbH) und WICONA (Hydro Building SystemsGmbH) abgeschlossen. Damit wird Planern und Bauherren geprüfte Qualität durch Prüfzeugnisse und Funktionsfähigkeit durch Systemgarantie gesichert.

Markenbekanntheit liegt bereits bei 37 Prozent

Die Marke ALU-FENSTER erreichte zu Beginn ihres Einsatzes einen Bekanntheitswert von 19 %. Heute liegt dieser Wert bereits bei 37 %. Damit hat sich die Bekanntheit innerhalb von zwei Jahren verdoppelt und jeder dritte Österreicher kennt die Marke ALU-FENSTER. Bei der Bekanntheit der Marke zeigt sich ein deutliches West-Ost-Gefälle: In den Bundesländern Salzburg, Tirol und Vorarlberg kennen 45 Prozent die Marke. In Wien liegt der Wert bei 36 Prozent. Der österreichische Durchschnitt mit 37 % findet sich in der Steiermark und in Kärnten.

AFI setzt auf die Marke ALU-FENSTER

Der Schwerpunkt der Imagearbeit des Aluminium-Fenster-Instituts liegt auf der Marke. In unterschiedlichsten Maßnahmen werden die Argumente, die für diese Marke sprechen, kommuniziert (Imagebroschüre, Folder, Präsentationsvideo).

Die Marke im Mittelpunkt der Werbung

Die erfolgreiche Werbekampagne der Werbeagentur CCP Heye findet in diesem Jahr eine Fortsetzung und wurde durch zwei neue Sujets ergänzt. In der bildlichen Umsetzung stehen der Mensch und das Objekt im Vordergrund. Im Text liegt der Schwerpunkt auf der Marke für Qualität, Kreativität und Wirtschaftlichkeit.

Aluminium-Architektur-Preis im Zentrum der Öffentlichkeitsarbeit

In der Öffentlichkeitsarbeit steht neben Maßnahmen wie Pressearbeit, Broschüren, Info-Blättern, Aluminium-Fenster-News, Buchkalender und Studentenpreisen der Aluminium-Architektur-Preis 2002 im Zentrum. Dieser Preis wird gemeinsam mit der Architekturstiftung Österreich und der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten ausgeschrieben. Er wird zum dritten Mal vergeben und zeichnet hervorragende Bauten, bei deren Gestaltung und Konstruktion dem Werkstoff Aluminium eine bedeutende Rolle zukommt, aus. Das Preisgeld ist mit einem Betrag von 10.000 Euro festgelegt und wird an den Architekten vergeben. Der Bauherr wird mit der eigens für diesen Wettbewerb geschaffenen Skulptur Raum Kappa von Meina Schellander belohnt. Die Jury besteht aus den Architekten Heinz Grimus, Porr AG und Georg Pendl, Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten, den Architektinnen Gisela Podreka, Architekturstiftung Österreich und Elsa Prochazka, Preisträgerin des Aluminium-Architektur-Preises 2000, dem Präsidenten des AFIs, Ing. Andreas Renner und dem deutschen Tragwerksplaner Werner Sobek. Abgabeschluss ist der 30. April 2002. Die Jurysitzung findet am 27. Mai 2002 statt und die Preisverleihung ist für den 25. Juni 2002 angesetzt.

AFI nutzt das neue Medium Internet mit umfangreicher Homepage

Das Aluminium-Fenster-Institut ist seit rund fünf Jahren mit einer Homepage (www.alufenster.at) im Internet vertreten. Homepage-Besucher haben die Möglichkeit, sich ausführlich über alles Wissenswerte rund um das Thema Aluminiumkonstruktionen - vom Fenster über den Wintergärten bis hin zur Gebäudefassade - zu informieren. Sie finden u. a. aktuelle Meldungen, Produkt-, Qualitäts- und Presseinfos. Die Aluminium-Fenster-News sind ebenso online wie Berichte über Architektur- und Studentenwettbewerbe. Der Infopool beinhaltet Termine und Links zu themenverwandten Institutionen und Organisationen. Im Bereich "Über uns" sind alle wesentlichen Ansprechgruppen des Aluminium-Fenster-Instituts angeführt.

Seit Ende 2000 gibt es die Serviceeinrichtung Newsletter (www.alufenster.at/newsletter) mit der alle Interessierten laufend mit Informationen versorgt werden. Pro Monat wird die AFI-Homepage von 2000-3000 interessierten Usern besucht. Um diese hohe Besucherrate zu erhalten bzw. noch weiter zu steigern, wird die Homepage zur Zeit überarbeitet, um sie noch aktueller zu gestalten.

Maßstäbe durch Qualität setzen

Das Aluminium-Fenster-Institut setzt sich für die weitere Imagearbeit zum Ziel, Maßstäbe durch Qualität zu setzen und damit eine klare Abgrenzung zu Billiganbietern am Markt für Aluminium-Profilsysteme zu schaffen.

Wien, 25.04.02

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