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        <title>Aluminium-Fenster-Institut News</title>
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        <title>Bezirkspensionistenheim, Weiz (2011-11-24)</title>
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        <description></description>
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        <title>Bezirkspensionistenheim, Weiz (2011-11-24)</title>
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        <description> Ein Gebäude – Baujahr 1975 – in Massivbau aus tragenden Stahlbetonscheiben mit Außenwänden und Parapete aus Hochlochziegelmauerwerk bzw. Beton versehen mit einer hinterlüfteten Fassade mit Weißeternitplatten – dies bot sich dem Projektarchitekten Erwin Kaltenegger und dem Planungsbüro Enthaler vor der Sanierung als Bestand an. Modernisierung übertrifft Neubaustandard Beim Bezirkspensionistenhe</description>
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        <title>Wirtschaftskammer Österreich, Wien (2011-09-26)</title>
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        <description> Der Um- und Zubau der Wirtschaftskammer Österreich stellte das Architekturbüro von Eduard Neversal vor eine große Herausforderung. Es galt das komplette Gebäude auf neuesten technischen Standard zu bringen und im Zuge dessen notwendige Zubauten zu errichten. Klare Formensprache als Grundkonzept Ein klares formales Konzept in Form einer „roten Klammer“, welches eine ruhige, von Proportionen bes</description>
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        <title>Bundesministerium für Finanzen, Wien (2011-06-21)</title>
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        <description> Dem Wiener Architekturbüro DI Herbert Bohrn stellte sich die Aufgabe, eine veraltete Gebäudestruktur aus den 70er Jahren in ein Bürogebäude mit zeitgemäßem Standard umzuplanen. Das Ergebnis: ein lichtdurchflutetes Haus mit modernen Arbeitsplätzen. Durch Entkernung optimiert Die Grundidee der Planung basierte auf der Reduktion der Dunkelflächen. Umgesetzt wurde dies durch wenige, aber wesentlic</description>
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        <title>KAUFHAUS, Wien (2011-03-23)</title>
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        <description> 2005 sicherte sich das Grazer Architekturbüro LOVE architecture den Auftrag für den Umbau des Wiener Traditionskaufhauses Gerngross. 2010 war es dann endlich so weit: Umgebaut wurde innerhalb von acht Monaten und das bei laufendem Betrieb. Eine Herausforderung, die durch ein außergewöhnliches Ergebnis belohnt wurde. Das Atrium – leicht und dynamisch Ein Atrium wurde zur neuen Mitte und zum Or</description>
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        <title>Gemeindeamt, Ottensheim (2010-12-15)</title>
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        <description> Dem Wiener Architekturbüro SUE Architekten stellte sich mit dem Gemeindeamt Ottensheim – einem kleinen Ort in der Nähe von Linz – eine vielfältige Aufgabe: sanfte Renovierung des bestehenden Hauses, neues Zentrum für die Gemeindeverwaltung und für das öffentliche und künstlerische Leben des Ortes. Sie fanden eine Lösung, die bereits mehrfach ausgezeichnet wurde, u. a. mit dem Aluminium-Archi</description>
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        <title>Orthopädisches Spital Speising, Wien (2010-10-28)</title>
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        <description> Das fast 100 Jahre alte Gebäude des Orthopädischen Spitals Speising zu einem zeitgemäßen Krankenhaus um- und auszubauen – diese Bauaufgabe stellte sich dem Architekturbüro Peretti + Peretti. Der Altbestand wurde erneuert und ein Zubau geschaffen – und dies bei laufendem Betrieb. Alt und Neu in Harmonie 1915 gegründet, ist das Orthopädische Spital Speising Österreichs führende orthopädische S</description>
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        <title>RUND VIER, Wien (2010-08-26)</title>
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        <description> Kein Stress, keine Hektik, Bäume und Wiesen statt grauer Umgebung – so präsentiert sich RUND VIER, entworfen vom Architektenteam henke und schreieck. Der Gebäudekomplex im VIERTEL ZWEI in Wien-Leopoldstadt besteht aus vier lose aneinandergereihten, höhenmäßig gestaffelten Bürohäusern mit 21.000 m2 Gesamtmietfläche. Die Stellung der vier Bauten schafft spannungsvolle Außenräume, die sich harmonisc</description>
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        <title>ENERGYbase, Wien (2010-06-28)</title>
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        <description> Moderne Architektur gepaart mit hoher Energieeffizienz - dies zeichnet das Passivbürohaus ENERGYbase aus. Nach klaren Vorgaben des Bauherrn - der Wirtschaftsagentur Wien - wurde dieses zukunftsweisende Projekt 2008 vom Wiener Architekturbüro pos architekten geplant und umgesetzt. Arbeitsplatz mit Tageslicht schafft Wohlbefinden Das Bürohaus ENERGYbase baut auf Ökologie, Wirtschaftlichkeit, En</description>
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        <title>BORG, Bad Hofgastein (S) (2010-04-29)</title>
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        <description> Die Schule als kulturellen Ort wahrnehmen und mit Hilfe der Architektur Kreativität nach außen tragen – Anforderungen an das Architekturbüro thalmeier felber architekten beim Um- und Anbau des Bundesoberstufen-Realgymnasiums in Bad Hofgastein. Licht bringt Energie Das bestehende Gebäude ist durch ein zentrales Stiegenhaus erschlossen. Eine neue Stiege – in Konstruktion und Materialität als ne</description>
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        <title>Wirtschaftszentrum N, St. Pölten (NÖ) (2010-02-23)</title>
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        <description> Ein Zentrum der Wirtschaft, das die Vielfältigkeit der Institutionen wiedergibt und das Land Niederösterreich symbolisiert – so stellte sich die Planungsaufgabe für die Architekten Erich Millbacher und Franz Gschwantner. Ihre Lösung: die Aufgliederung des Bauvolumens in vier einzelne Baukörper, die in jeweils unterschiedlichen Materialien umgesetzt wurden. Vier Vierteln – vier Häuser Jedes der </description>
    </item>
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        <title>ADLERLOUNGE, Kals (Tirol): Freiheit über den Gipfeln (2009-12-04)</title>
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        <description> Ein neuartiges architektonisches Konzept in einer Höhe von 2.621 Meter umzusetzen und dabei die einmalige Aussicht ins Haus zu bringen – diese Anforderungen stellte der Bauherr Heinz Schultz an die Planer von Wohnbau Schultz. Und das Ergebnis ist beeindruckend und in Österreich einmalig: die Adlerlounge als Bergstation-Highlight im Großglockner Ressort Kals-Matrei. Extrem die Aufgabe – außergew</description>
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        <title>PLUS ZWEI, Wien (2009-10-09)</title>
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        <description> Mit Plus Zwei hat das Viertel Zwei im 2. Wiener Gemeindebezirk ein weiteres architektonisches Highlight erhalten. Architekt Martin Kohlbauer schuf gemeinsam mit seinem Team ein Bürogebäude, das in einem spannenden Wechselspiel zu Hoch Zwei, dem geschwungenen Turm von henke schreieck Architekten, steht. Sockel + Schild + Quader = Plus Zwei Das Bürohaus Plus Zwei setzt sich aus mehreren Gebäu</description>
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        <title>Initiativer Metallbau (2009-09-09)</title>
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        <description> Metallbau und Architektur sind heute untrennbar miteinander verbunden. Lichtdurchflutete Aluminium-Glas-Fassaden sind zu einem fixen Bestandteil der modernen Architektur geworden. Der Metallbau trägt wesentlich zu Erscheinungsbild, Funktion, Raumklima und Kosteneffizienz eines Gebäudes bei und ermöglicht innovative werthaltige Lösungen. Die Leistungen des Metallbaus und das Bauen mit dem </description>
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        <title>Power Tower, Linz (2009-08-21)</title>
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        <description> Die Konzernzentrale der Energie AG in Linz - als drittes Hochhaus im Bahnhofsviertel gelegen - punktet in ihrer Fernwirkung vor allem durch ein ruhiges Fassadenbild. Elegant und schlank in seiner Form wurde der städtebauliche Baukörper vom Züricher Architekturbüro Weber &amp; Hofer entworfen und vom Linzer Architekturbüro kaufmann | partner zum weltweit ersten Bürohochhaus mit Passivhauscharakter we</description>
    </item>
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        <title>Dachaufbau, Wien (2009-07-14)</title>
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        <description> Das Gründerzeithaus an der Ecke Mariahilfer Straße/Getreidemarkt in Wien wieder als einheitliches Ganzes erscheinen zu lassen und das Dachgeschoß zu einem repräsentativen Firmensitz für die WertInvest Beteiligungs- und Immobilienberatungs AG auszubauen, diese Aufgabe stellte sich dem Architekturbüro Zeytinoglu. Transparenz und räumliches Spiel Der Dachaufbau ist eine konsequente Weiterführ</description>
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        <title>LKH Feldkirch (2009-05-19)</title>
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        <description> Die Erweiterung der Pathologie des Landeskrankenhauses in Feldkirch (V) wurde von den Marte.Marte Architekten als High-Tech-Baukörper konzipiert und umgesetzt. Schwarz die Hülle – aus eloxiertem Aluminium, Weiß die Innenräume. Markanter Neubau in schwarzem Aluminium Der markante Neubau – an den Altbau angeschlossen und in unmittelbarer Nähe zum Hubschrauberlandeplatz – präsentiert sich als </description>
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        <title>Pensionsversicherungsanstalt, Wien (2009-04-22)</title>
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        <description> Beim Bürogebäude der Pensionsversicherungsanstalt in Wien hat das Architekturbüro Soyka/Silber/Soyka Architekten die Idee des fließenden Wassers aufgegriffen. Als Reaktion auf die genau gegenüber dem Gebäude gelegene Donau, gestalteten sie eine schwungvolle Aluminium-Glas-Fassade. Aluminium-Glas-Fassade setzt gestalterischen Akzent Der Baukörper der Pensionsversicherungsanstalt ist vertik</description>
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        <title>Mädcheninternat, Bad Gleichenberg (ST) (2009-02-17)</title>
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        <description> Die Architekten Kerstin Wahrer und Jens Barkowsky aus Köln setzen bei ihren Arbeiten auf eine homogene und zurückhaltende Ausstrahlung der Architektur. Beim Mädcheninternat in Bad Gleichenberg (ST) ist ihnen dies in überzeugender Weise gelungen. Innen und Außen in einem starken Bezug Das Internat – es beherbergt 200 Schülerinnen – lehnt sich in seiner Typologie an die villenartigen Hofhäuse</description>
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        <title>Showroom, Bad Gleichenberg (ST) (2008-12-16)</title>
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        <description> Das Grazer Architekturbüro Ernst Giselbrecht + Partner orientierte sich bei der Planung des Showrooms von Kiefer technic in Bad Gleichenberg (ST) an zwei wichtigen Kriterien: Der Bauherr wollte mehr Raum für die Präsentation seiner umfangreichen Produktpalette haben und dieser Raum sollte für Ausstellungen möglichst flexibel sein. Zudem sollte das Unternehmen auch nach außen hin als innovativ w</description>
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        <dc:date>2008-11-24T23:00:00+01:00</dc:date>
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        <title>Aufstockung Frauen- und Kopfklinik (2008-11-25)</title>
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        <description> Das Architektenteam Heinz-Mathoi-Streli hat beim Architektenwettbewerb für die Aufstockung der Frauen- und Kopfklinik einer Detailvorgabe der Ausschreibung nicht entsprochen und gewonnen. Die vorgesehene Geschoßabfolge wurde umgedreht, d. h. die Technik im vorletzten und der Bettentrakt im letzten Geschoß angeordnet. Ergeben hat dies eine schwebende Alu-Box – einem UFO gleich – die auf den Altb</description>
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        <dc:date>2008-09-16T22:00:00+01:00</dc:date>
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        <title>Saturn Tower, Wien (2008-09-17)</title>
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        <description> Der Saturn Tower, entworfen von den Architekten Hans Hollein und Heinz Neumann, ist architektonisch und technisch gesehen eines der Top-Bürohochhäuser in der Wiener Donau City. Der 100 Meter hohe Baukörper wird durch eine beeindruckende Aluminium-Glas-Fassade sowie durch ein Wechselspiel von Einschnitten und Erkerelementen geprägt. Atemberaubender Blick durch Aluminium und Glas Eine groß</description>
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        <dc:date>2008-07-09T22:00:00+01:00</dc:date>
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        <title>Wohnhochhaus Kundratstraße. Wien: Wohnen mit Aussicht (2008-07-10)</title>
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        <description> Mit einer Höhe von 64 Metern ist das Wohnhochhaus – der Sockel wird kommerziell genutzt – in der Kundratstraße im 10. Wiener Gemeindebezirk weithin sichtbar und prägt das Stadtbild. In einer Kooperation der ARTEC Architekten – Bettina Götz und Richard Manahl – mit Neumann + Partner entstand ein Hochhaus mit einer facettierten Gebäudehülle, die sich wie ein feingliedriges Gewebe um das Gebäude le</description>
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        <title>Aluminium-Architektur-Preis 2008 - Ausschreibung (2008-06-19)</title>
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        <description> » Ergebnisse » Preisverleihung » Einreichungen » Diashow » Ausschreibung DOWNLOAD ALS PDF: 1. Ausschreibungstext , (27 KB) 2. Einreichblatt , (22 KB) AUSSCHREIBUNG Die Architekturstiftung Österreich und die Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten schreiben in Zusammenarbeit mit dem Aluminium-Fenster-Institut den Aluminium-Architektur-Preis 200</description>
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        <dc:date>2008-03-12T23:00:00+01:00</dc:date>
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        <title>Novotel Wien City: Historisches und Modernes perfekt vereint (2008-03-13)</title>
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        <description> Am Anfang war ein historischer Gebäudekomplex, welcher 1838 als Zinshaus errichtet und 1863 aufgestockt und mit einer reich gegliederten frühhistorischen Fassade versehen wurde. Im Jahr 2000 gab es den Plan dieses Gebäude aufzustocken und als Bürobau zu nutzen. Das Vorhaben wurde zu Gunsten eines Hotels geändert. Die Entwurfspläne von Arch. Adolf Krischanitz wurden von Arch. Thomas Feiger überar</description>
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        <dc:date>2008-02-13T23:00:00+01:00</dc:date>
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        <title>Diakonissen-Krankenhaus Schladming (2008-02-14)</title>
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        <description> Der Grundsatz bei der Gestaltung des Baukörpers und der Fassade des Diakonissen-Krankenhauses Schladming lautete: „Ich füge mich ein, verberge ein großes, modernes Gebäude. Niemand muss Angst vor mir haben.“ Das Münchner Architekturbüro Nickl &amp; Partner hat diesen Leitgedanken in einem ständigen Spiel zwischen Tiefe und Nähe aufgelöst und dafür die ortsübliche Holzstülpschalung kontrastreich mit</description>
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        <title>Hotel Kahlenberg, Wien: Zimmer mit Aussicht (2008-01-22)</title>
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        <description> Auf 484 m Seehöhe gelegen und mit einem atemberaubenden Blick auf Wien besticht das neue Austria Trend Hotel Kahlenberg, welches nach Entwürfen der Architekten Neumann &amp; Steiner von der SBC Bauconsulting geplant und umgesetzt wurde. Das Hotel überzeugt durch die Klarheit des Designs und durch transparente Eleganz. Südfassade mit raumhohen Alu-Glas-Elementen Der viergeschoßige Hotelkomplex umf</description>
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        <dc:date>2007-09-26T22:00:00+01:00</dc:date>
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        <title>Einfamilienhaus Rekawinkel: ALU-Passivhaus mit architektonischem Mehrwert (2007-09-27)</title>
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        <description> Mitten in der Natur des Wienerwaldes - in Rekawinkel (NÖ) - hat eine fünfköpfige Familie ihr &quot;Alu-Zelt&quot; aufgeschlagen. Das Wiener Architekturbüro ATOS Architekten hatte den Auftrag ein ökologisches Passivhaus mit einer Alu-Glas-Fassade, Alu-Fenstern und einem Alu-Dach und zu planen und zu bauen. Die Umsetzung erfolgte zur vollsten Zufriedenheit der Bauherrschaft. Mit ihrem Einfamilienhaus stelle</description>
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        <dc:date>2006-07-31T22:00:00+01:00</dc:date>
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        <title>Hotel Sacher Wien, Hotel Sacher verbindet Tradition mit Moderne (2006-08-01)</title>
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        <description> Für das Architekturbüro Frank &amp; Partner stellte der Umbau des Hotel Sacher Wien die Herausforderung dar, die bestehende Gebäudestruktur an die heutigen Bedingungen eines Hotels anzupassen und eine ausgeglichene Beziehung zwischen Tradition, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit, zu schaffen. Aluminium dominiert den Dachausbau Das Hotel, das sich aus sechs Häusern zusammensetzt, w</description>
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